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Geschichte und Erbe
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Hier lässt es sich gut leben


    


St. Antonin liegt malerisch am Zusammenfluss von Aveyron und Bonette und wird im Süden durch die gewaltige Felswand des Roc d´Anglar begrenzt.
Noch immer führt St. Antonin auch seinen lateinischen Namen Nobilis Vallis – edles Tal.
Das Städtchen – dessen Gebäude teilweise unter Denkmalschutz stehen – hat sich seine mittelalterlichen Ausstrahlung bewahrt.
Überall findet man geheimnisvolle Plätze, überbaute Passagen, ein Wirrwarr von Gassen und Gässchen.
Auch Frankreichs  ältestes, öffentliches Gebäude ist hier zu bewundern: Das Romanische Haus aus dem Jahre 1125, dessen Turm von Violet le Duc –wie auch andere Gebäude in der Region – restauriert wurde.
Trotzdem ist die Zeit nicht stehen geblieben. Besonders lebendig ist St. Antonin Noble Val am sonntäglichen Wochenmarkt. Seine malerische Lage und seine Produkte ziehen die Menschen von nah und fern an.
 
Für alle Altersgruppen bietet St. Antonin eine große Palette zur Freizeitgestaltung.
Um nur einiges zu nennen: Speläologie, Klettern (mehr als 900 Routen für jeden Schwierigkeitsgrad), 15 ausgeschilderte Wanderwege, ein öffentliches Freibad, ein Naturlehrpfad, Kanufahren auf dem Aveyron.



Mehrere Galerien organisieren wechselnde Ausstellungen, besonders erwähnt sei M. Bonafous-Murat – ein weltbekannter Spezialist für Drucke.
Während des “salon d´été” stellen in der Marie zeitgenössische Künstler der Region ihre Werke aus.
Verschiedene Künstler bieten während der Sommermonate Kurse an.
 
Für das leibliche Wohl sorgen verschiedene Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten.




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© Mairie St Antonin Noble Val - Cité médiévale de Saint-Antonin Noble Val